Philosophie

Während meiner Ausbildung zum Landschaftsgärtner EFZ begann ich mich besonders für die Einbindung der Natur in Gärten sowie die dadurch entstehende Artenvielfalt zu interessieren. Ich begann, die gewöhnliche Gartengestaltung – vor allem in Sachen Material und Pflanzenwahl – besonders kritisch zu betrachten. Dieser Gedanke, man sollte doch mit möglichst heimischen Materialien und Pflanzen versuchen, für die zurückgehende Artenvielfalt so viel Lebensraum wie möglich in den Garten zu holen, wurde für mich zur treibenden Kraft und führte schliesslich auch zur Gründung der Firma Roman Moriggl Ökologische Gärten.


Diese Grundidee setze ich insofern um, als dass ich bei jedem Projekt ökologische Fragen wie die der Wiederverwertung und Recycling sowie der Schaffung von möglichst viel Lebensraum als fixen Bestandteil in die Planung einfliessen lasse.


Im Gespräch mit der Kundschaft kombiniere ich deren Ansprüche und Wünsche so weit wie möglich mit meiner Philosophie, um so ökologische Anlagen zu erstellen und pflegen zu können.


So können ganze Naturparadiese entstehen oder ordentliche Hausgärten, in denen aber jede Pflanze bspw. für Bienen wertvoll ist oder einen etwas versteckten Asthaufen hat.


Um die Artenvielfalt zu fördern, muss man nicht den ganzen Garten in ein Naturschutzgebiet verwandeln. Auch schon kleine Massnahmen können etwas bewirken. Lieber eine heimische Bienennährpflanze als keine.

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